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Im Interview: Royals-Trainer Dennis Flowers
1. Was machst du in deiner eigentlich basketballfreien Zeit?
Da ich auch noch ein Leben neben dem Basketball habe, bedeutet die freie Zeit leider nicht, dass ich mich auf die faule Haut legen kann. Neben dem Arbeiten nutze ich die Zeit für Fortbildungen und Camps. Einen wirklich spürbaren Unterschied merke ich nur an den Wochenenden, die ich anstatt in der Halle oder im Bus nun auch mal ganz entspannt mit meiner Freundin verbringen kann.
2. Wie sieht der Fahrplan zum ersten Spiel am 25. September aus?
Es beginnt mit dem obligatorischen Tryout. Die Sichtung und Verpflichtung von neuen Spielern ist ein entscheidender Teil der Vorbereitung. Danach geht es um die Erlangung der athletischen Grundfertigkeiten. In Testspielen und auf Turnieren soll anschließend das Team zusammengeführt werden. Zu Saisonbeginn versuchen wir dann wieder möglichst nahe an der maximalen Leistungsfähigkeit jedes Spielers und des Teams als Einheit zu sein.
3. Wie wird sich die Mannschaft verändern?
Es wird wie in jedem Jahr Abgänge und Zugänge geben. Die Spieler unserer Mannschaft leben in der Regel nicht vom Basketball und sind daher stark den Veränderungen neben dem Sport unterworfen. Kurz gesagt: Schule, Studium, Beruf und Partnerschaft gehen meistens vor. Ich kann jedoch versprechen, dass die Zuschauer auch in der folgenden Saison viele bekannte Gesichter sehen werden. Die neuen Spieler werden zudem wieder für neuen Schwung und eine Weiterentwicklung sorgen. Wer weiß, vielleicht sehen wir ja im nächsten Jahr das stärkste BTB-Team, das es bisher gegeben hat.
4. Nach welchen Kriterien suchst du Spieler?
Teamfähigkeit, Größe, Athletik, Siegeswillen, Erfahrung im Leistungsbasketball. Die Liste liesse sich beinahe unendlich fortsetzen. Als Trainer bin ich jedoch stark abhängig vom Angebot. In diesem Jahr bin ich im Gespräch mit vielen tollen und interessanten Spielern. Am liebsten würde ich jeden Spieler behalten und alle neuen aufnehmen, was leider nicht möglich ist. Die Auswahl wird daher sicherlich schwer fallen und positionsabhängig sein.